Sanbell Lichtessenzen

Tagebuch einer Seelen-Berührerin – Erfahrungen mit den Sanbell Lichtessenzen

Am 13.11.2016 kam ich das erste Mal mit den Sanbell-Lichtessenzen in Kontakt. Seitdem passieren mir immer verrücktere Sachen, die Ereignisse überschlagen sich förmlich und ich versuche meine Erfahrungen zu sortieren, noch einmal Revue passieren zu lassen. Ich bin Tantramasseurin mit dem Fokus auf Seelenberührung. Was liegt noch im Schatten der Seele, was möchte ans Licht und endlich heil sein? Gerne gehe ich neue Wege, jenseits bekannter Konditionierungen und alt eingefahrener Energiestrukturen. Bin neugierig auf Veränderung, auf Leicht- und HEIL-Sein. Bevor ich jedoch „Neues“ in der Arbeit mit meinen Klienten nutze, ist es für mich essentiell, die Möglichkeiten und Veränderungen am eigenen SEIN zu erfahren.

Erstkontakt – Essenz Lebenskraft Schutz

Im Gespräch mit Sabine von Sanbell erwähnte ich, dass ich mich nach Massagen von Klienten oft müde und kraftlos fühle, manchmal auch traurig oder orientierungslos. Die Seelenarbeit strengt mich oft ganz schön an. Sie reichte mir die Essenz Lebenskraft und ich hielt sie einige Minuten in der Hand. Kalte Schauer verliessen minutenlang meinen Körper und danach fühlte ich mich leichter. Meine Neugier war geweckt. Ich nahm das 7er Set Essenzen mit plus Transformation und Wechselwohl – Lebensweg.

Nach einer sehr langen und anstrengenden Arbeitswoche fuhr ich nachts spät nach Hause. Ein wenig nervös war ich schon, es war im Prinzip schon Schlafenszeit und es lagen noch knapp 500 km vor mir. Stündlich sprühte ich die Essenz Klarheit auf meine Stirn, machte zwei kleine Pausen, um an der frischen Luft einige Minuten schnell zu marschieren und viel Sauerstoff zu atmen. Noch nie zuvor bin ich so frisch und klar in der Nacht gefahren. Bereits einige Stunden nach Erwerb der Essenzen war ich begeistert und überzeugt. Ich freute mich wie ein kleines Kind auf die vielen Selbst-Experimente mit den Essenzen.

14.11.2016 Sinnlichkeit und Lebensfeuer

Nach der langen Fahrt war ich am nächsten Morgen müde und wollte noch ein wenig im Bett ruhen. Auf dem Weg zum Bad sprühte ich Transformation und noch ein paar andere Essenzen auf die ich Lust hatte. Neugierig war ich aber ganz speziell auf die LE (Lichtessenz) Sinnlichkeit und Lebensfeuer. Ich bot meinem Partner auch einen gesprühten Hauch dieser Essenz auf die Zunge an, so wie ich einige Sekunden vorher dies selbst getan hatte. Wir kuschelten uns wieder ins warme Nest und dann begann er meine rechte Brust zu massieren. (Ja, so ist das mit uns Masseuren, es gibt immer Stellen, die berührt und massiert werden wollen und wir finden diese auch ganz leicht 😉 ) Dabei ertastete er kleine Knötchen, die schmerzhaft waren. Er massierte sie lange und liebevoll, kam sogar gefühlt bis zwischen die Rippen. Heftig atmete ich ein und aus, versuchte den Schmerz aufzudehnen und ihm seine Macht über mich zu nehmen. Irgendwann öffnete sich eine Schleuse und ich weinte eine Menge alter Emotionen aus mir heraus. Groll auf verflossene Partner, Wut auf den Papa, der mich schon ganz früh verlassen hatte. Mein Herz öffnete sich ein Stückchen weiter und ich konnte auf einmal die Männerwelt liebevoller und verständnisvoller anblicken. Ich fühlte mich weniger als ihr Opfer und konnte erkennen, wie Männer und Frauen gegeneinander ausgespielt werden. Ganz ergriffen war ich von dem Frieden, der in mein Herz Einzug hielt. Als Tantramasseurin habe ich ja schon selbst viele Herzöffnungs-Begegnungen erlebt, in der empfangenden und gebenden Position. Oft hatte ich danach das Gefühl, mein Herz würde sich in den Stürmen des Alltags wieder schliessen. Ich spüre heute, es ist geöffnet geblieben. Es fällt mir zunehmend leichter auch gierigen und ausgehungerten männlichen Klienten mit einem liebevollen mütterlichen Herzen zu begegnen.

18.-20.11.2016 Seminarbegleitung

Bei einem 3 tägigen Tantramassage-Seminar durfte ich assistieren. Die LE’s Transformation, Lebenskraft und Schutz, Geduld und Urvertrauen und Sinnlichkeit und Lebensfeuer sprühte ich mehrfach im Raum und am Eingang. Nun, diese Seminare sind immer emotional sehr intensiv, berührend auf allen Ebenen. Sonst war ich emotional oft sehr mitgenommen gewesen, so dass ich selbst ein bis zwei Tage brauchte, um die Intensität der fremden Gefühle wieder aus meinem System zu entlassen. Mit den Essenzen ging es mir viel besser, es blieb fast nichts an mir kleben. Im Kontakt mit den Teilnehmern ging zwar viel in mich hinein an Energien und Emotionen. Wenn ich mich allerdings kurz ablegte, die Augen schloss und auf die Ebene der Engel reiste, konnte ich sofort den aufgenommen Ballast wieder abgeben. Nach einigen Sekunden kam ich wieder zu mir und war wieder klar. Hm, der Ansatz gefiel mir. Seitdem reise ich mit meinen Klienten zum Abschluss der Session regelmäßig auf diese Lichtebenen, um alles Gelöste sofort zu klären und die Veränderung zu etablieren. Mit den Essenzen ist dies viel leichter und klarer geworden.

Parallel sah ich Energiestrukturen in denen manche Menschen feststecken und konnte aus der Adlerperspektive leichter wahrnehmen, was es braucht, um sich zu verändern. Ein bissel kommen mir die Essenzen wie die Pillen aus dem Film Matrix vor – die Wahrnehmung ändert sich. Als würden Schleier von mir genommen. Also ich denke nicht, dass die Essenzen per Se blinde (= nicht sehen wollende) Menschen sehend machen, ausser derjenige wünscht es sich und glaubt an Wunder. Sie erleichtern jegliche Wandlungsprozesse und beschleunigen sie.

Was mir mit den Essenzen leichter fällt, ist die alten Muster und Handlungen zu enttarnen und sie zeitnah zu verändern. Es kommt mir so vor, als sähe ich die Handlungsabläufe parallel in 3D, 4D und 5D.

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